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Quick Facts: Selbstzweifel im Ref
Viele Referendar*innen zweifeln im Ref an sich, auch wenn sie später richtig sicher und souverän vor Klassen stehen.
Selbstzweifel entstehen nicht, weil du ungeeignet bist, sondern weil das Ref eine intensive Lernphase mit Feedback, Bewertung, Verantwortung und viel persönlicher Entwicklung ist.
Besonders hilfreich ist es, Feedback zu sortieren, eigene Maßstäbe zu hinterfragen, dich nicht ständig zu vergleichen und dir Unterstützung zu holen, wenn es dir dauerhaft nicht gut geht.
Allgemeines
Ich glaube, es gibt kaum eine Phase in der Lehrkräfteausbildung, in der man sich selbst so oft hinterfragt wie im Ref. Bin ich gut genug? War die Stunde so schlimm? Warum wirken alle anderen souveräner? Habe ich überhaupt das Zeug dazu? Was denken meine Seminarleitungen über mich?
Falls du solche Gedanken kennst: Du bist damit nicht allein.
Ich hatte auch Selbstzweifel im Ref. Besonders am Anfang war ich oft unsicherer, als ich nach außen gezeigt habe. Ich wollte vorbereitet wirken, professionell bleiben und nicht zeigen, dass mich manche Dinge innerlich viel mehr beschäftigen, als man mir vielleicht angesehen hat.
Rückblickend kann ich aber sagen: Mein Ref war für eine sehr wertvolle und schöne Zeit. Ich habe unglaublich viel Selbstbewusstsein entwickelt, Freundschaften gefunden, Unterstützung erlebt und gemerkt, wie sehr ich an Herausforderungen wachsen kann. Und ehrlicherweise hatte ich im Ref sogar mehr freie Zeit, als ich es in vielen anderen Lebensphasen hatte.
Das schreibe ich nicht, um es schönzureden. Es ist anstrengend, es wird sich unfair anfühlen und es kann emotional richtig reinhauen. Aber ich möchte dir sagen: Zweifel bedeuten nicht automatisch, dass du falsch in diesem Beruf bist. Manchmal bedeuten sie einfach, dass du gerade lernst, wächst und versuchst, einem anspruchsvollen Beruf gerecht zu werden.
Wenn du gerade im Ref steckst, passt dazu auch mein Erfahrungsbericht zum Referendariat, oder mein Leitfaden für die Nachbesprechung.

Warum das Ref so viel mit einem macht
Das Referendariat ist eine merkwürdige Mischung.
Du bist schon Lehrkraft - Aber du bist auch noch in Ausbildung.
Du übernimmst Verantwortung - Aber du wirst gleichzeitig ständig beobachtet.
Du sollst authentisch sein - Aber natürlich auch professionell.
Du sollst reflektieren - Aber bitte nicht zu unsicher wirken.
Du sollst ausprobieren - Aber Unterrichtsbesuche sollen trotzdem rund laufen.
Allein diese Spannung reicht doch schon, damit man sich innerlich dauernd bewertet.
Und dann kommt noch alles andere dazu: Unterricht planen, Material erstellen, Klassen führen, Vertretungsstunden, Gespräche führen, mit Mentor*innen abstimmen, Besuche vorbereiten, Seminaraufgaben erledigen, Nachbesprechungen verarbeiten, Kritik annehmen, die eigene Entwicklung dokumentieren und natürlich die vielen Erwartungen sortieren.
Das ist viel.
Und wenn du in so einer Phase manchmal denkst, dass du nicht genug bist, heißt das nicht, dass dieser Gedanke stimmt. Es heißt erstmal nur: Du bist in einer Phase, in der sehr viel gleichzeitig auf dich einwirkt.
Mein Denkfehler nach schlechten Stunden
Nach einer Stunde passiert im Kopf oft etwas Gemeines. Eigentlich war nur die Sicherung zu knapp, oder der Arbeitsauftrag nicht präzise genug. Aber innerlich wird daraus schnell: Die gesamte Stunde war schlecht. Und nur ein paar Sekunden später: Ich bin schlecht.
Genau da lohnt es sich, innerlich einmal Stopp zu sagen. Denn zwischen diesen beiden Sätzen liegt ein riesiger Unterschied. Deine Stunde kann Schwachstellen haben. Dein Besuch kann Entwicklungspunkte zeigen, deine Nachbesprechung kann kritisch sein und deine Sicherung kann nicht so laufen wie geplant. Aber nichts davon ist automatisch ein Urteil über dich als Person oder über deine grundsätzliche Eignung als Lehrkraft.
Manchmal braucht man Abstand, um eine Stunde fair einzuschätzen. Direkt nach einem UB ist man selten die neutralste Beobachterin der eigenen Leistung (ich spreche aus Erfahrung).

Feedback ist kein persönliches Urteil
Ich habe selbst eine Weile gebraucht, bis ich Nachbesprechungen besser einordnen konnte. Und mit „eine Weile“ meine ich: wirklich mehrere Unterrichtsbesuche.
Meine Seminarleitenden waren toll und ich wusste auch eigentlich, dass Rückmeldungen nicht dazu da sind, mich kleinzumachen. Trotzdem habe ich anfangs oft genau die Sätze mitgenommen, die wehgetan haben. Das Positive war zwar da, aber in meinem Kopf irgendwie leiser. Vielleicht kennst du das auch.
Da werden fünf Dinge genannt, die gut waren, und ein Besprechungspunkt. Und abends denkst du nur noch an diesen einen Besprechungspunkt. Das ist menschlich. Aber es ist nicht besonders fair dir selbst gegenüber.
Feedback im Referendariat sollte dir Orientierung geben. Es soll zeigen, woran du weiterarbeiten kannst. Es ist nicht dafür da, deinen Wert als Mensch festzulegen.
Hilfreich kann sein, Rückmeldungen direkt zu sortieren:
Was war eine Stärke? Beziehung zur Klasse, Materialauswahl, Aktivierung, Atmosphäre, ...
Was war ein Entwicklungspunkt? klarere Impulse, Zeitplanung, gezieltere Sicherung, ...
Was nehme ich konkret mit? Ein zwei Punkte, die du wirklich beim nächsten Mal fokussierst.
So wird aus Feedback kein innerer Rundumschlag, sondern ein Arbeitsauftrag. Und genau das ist im Ref viel gesünder.
Du musst nicht unterrichten wie jemand mit 20 Jahren Erfahrung
Recht häufig hat man im Ref das Gefühl, man müsse schon alles können. Klassenführung, Fachlichkeit, Diagnostik, Differenzierung, Elternkommunikation, Materialgestaltung, Spontanität, Ruhe, Humor, Souveränität und Reflexion. Natürlich alles gleichzeitig.
Aber du bist nicht im Referendariat, weil du schon fertig bist. Du bist dort, um Lehrkraft zu werden. Das klingt banal, aber ich glaube, man vergisst es schnell. Besonders weil man oft das Gefühl hat, dass es doch von einem erwartet wird. Aber:
Du darfst Dinge noch üben.
Du darfst unsicher sein.
Du darfst nachfragen.
Du darfst eine Stunde überarbeiten müssen.
Du darfst merken, dass etwas nicht funktioniert hat.
Du darfst Feedback brauchen.
Du darfst dich entwickeln.
Das Ref ist keine Charakterprüfung. Es geht nicht darum, ob du als Mensch gut genug bist. Es geht darum, berufliche Handlungssicherheit aufzubauen. Und niemand sollte erwarten, dass du als angehende Lehrkraft schon so handelst wie jemand, der seit Jahren im Beruf ist. Falls doch: Dann liegt der unrealistische Maßstab nicht bei dir.

Instagram, Perfektionismus und dieser Druck, immer besonders zu sein
Ich glaube, viele Selbstzweifel im Ref werden durch Vergleiche größer. Und zwar nicht nur durch Vergleiche mit Mitrefis, sondern auch durch das, was man online sieht. Auf Instagram sieht man oft schöne Klassenräume, perfekte Materialien, laminierte Reflexionskarten, ästhetische Tafelbilder und Unterrichtsideen, die aussehen, als wäre jedes Detail durchdacht.
Das kann inspirieren, aber es kann auch dafür sorgen, dass man denkt: Meine Stunde reicht nicht. Dann soll jede Stunde besonders sein. Jeder Einstieg kreativ. Jede Sicherung innovativ. Jede Differenzierung perfekt. Jede Hospitation überzeugend. Jede Nachbesprechung positiv. Und ganz ehrlich? Das ist für mich nicht realistisch. Unterricht ist lebendig. Kinder sind lebendig. Tage sind unterschiedlich. Selbst wir sind nicht jeden Tag gleich.
Vergleiche mit anderen Refis sind fast nie fair
Auch wenn man es weiß: Man macht es trotzdem. Man hört, dass jemand einen richtig guten Unterrichtsbesuch hatte. Man sieht Material von anderen. Man bekommt mit, dass jemand scheinbar super entspannt ist. Man denkt, alle anderen seien weiter. Aber du vergleichst dabei oft dein komplettes Innenleben mit einem kleinen Ausschnitt aus dem Außenleben anderer.
Und dieser Vergleich ist unfair.
Ihr habt nicht dieselben Bedingungen. Vielleicht habt ihr unterschiedliche Schulen, Klassen, Fächer, Mentor*innen, Fachleitungen, Seminargruppen, private Belastungen, Erfahrungen, Erwartungen und Lerngruppen.
Manche Klassen tragen eine Stunde fast von allein. Andere brauchen für jeden Übergang klare Führung. Manche Mentorinnen geben viel Sicherheit. Andere lassen dich eher allein. Manche Lerngruppen sind ruhig. Andere fordern dich jeden Tag neu.
Deshalb sagt der Vergleich mit anderen oft weniger aus, als man denkt. Lass dich von anderen inspirieren. Hol dir Ideen. Sprich ehrlich mit Mitrefis. Aber mach deinen Wert nicht daran fest, wie leicht es bei jemand anderem aussieht.

Was du kontrollieren kannst und was nicht
Ein wichtiger Schritt ist zu lernen, deine Energie nicht an Dinge zu verlieren, die du nicht steuern kannst.
Du kannst nicht kontrollieren, ob ein Kind morgens Streit hatte.
Du kannst nicht kontrollieren, ob Technik ausfällt.
Du kannst nicht kontrollieren, ob deine Lerngruppe genau an diesem Tag unruhig ist.
Du kannst nicht kontrollieren, wie andere ihre Rückmeldung formulieren.
Du kannst nicht kontrollieren, ob eine Stunde sich genauso anfühlt wie geplant.
Aber du kannst an anderen Dingen arbeiten und sie bestmöglich vorbereiten:
Du kannst deine Arbeitsaufträge klarer formulieren.
Du kannst Übergänge besser planen.
Du kannst deine Zeit realistischer einteilen.
Du kannst Routinen aufbauen.
Du kannst Fragen offener stellen.
Du kannst deine Sicherung gezielter vorbereiten.
Du kannst Feedback sortieren und Hilfe annehmen.
Du kannst nach einer schwierigen Stunde weitermachen.
Wenn dich ein Unterrichtsbesuch emotional mitnimmt
Unterrichtsbesuche können emotional richtig heftig sein. Man bereitet vor, denkt an vermeintlich jedes Detail, schläft schlecht, ist angespannt, performt vor vielen Erwachsenen, beobachtet die Kinder, bleibt professionell und bekommt danach direkt Rückmeldung. Das ist viel für einen Menschen.
Wenn du weinen musst, heißt das nicht, dass du zu schwach bist. Vielleicht war der Druck groß. Vielleicht fällt die Anspannung ab. Vielleicht bist du enttäuscht. Vielleicht hast du dir mehr erhofft. Vielleicht bist du müde. Vielleicht hat ein Satz dich getroffen. All das darf sein.
Wichtig ist nur: Mach aus dieser Emotion nicht direkt ein Urteil über deine Zukunft.
Eine Stunde ist eine Stunde. Eine Rückmeldung ist eine Rückmeldung. Ein Tag ist ein Tag.Du bist mehr als dieser Moment. Und falls du vor oder nach einem Unterrichtsbesuch jemanden brauchst, der dich versteht: Du darfst mir auch jederzeit auf Instagram schreiben.

Wann Selbstzweifel ein Warnsignal werden
Selbstzweifel können im Ref normal sein, aber sie sollten nicht dauerhaft dein ganzes Leben bestimmen. Wenn du merkst, dass du über längere Zeit ständig angespannt bist, schlecht schläfst, Stresssymptome hast oder dich wertlos fühlst, dann solltest du dir Unterstützung holen.
Nicht, weil du versagt hast, sondern weil du Unterstützung verdienst. Du kannst mit Menschen sprechen, denen du vertraust: Mentor*innen, Mitrefis, Kolleg*innen, Seminarleitungen, Vertrauenspersonen, Partner*in, Freund*innen, Familie, Beratungsstellen oder auch mit ärztliche oder therapeutische Unterstützung.
Hilfe holen heißt nicht automatisch, dass du abbrechen musst. Es heißt erstmal nur: Ich nehme ernst, wie es mir geht. Und das ist stark.
Was mir rückblickend geholfen hat
Heute sehe ich mein Ref anders als in Momenten mittendrin. Ich sehe nicht nur die Zweifel. Ich sehe auch, wie viel ich gelernt habe, die Menschen, die mich unterstützt haben. Ich sehe die Freundschaften, die geblieben sind, wie mein Selbstbewusstsein gewachsen ist und, dass ich mit jedem Unterrichtsbesuch besser darin wurde, Rückmeldungen einzuordnen.
Und für diese Erfahrung hatte ich nicht einen einzelnen Trick. Es war eher eine Mischung aus:
ehrlichen Gesprächen
Unterstützung durch meinen Partner
Abstand nach schwierigen Tagen
liebevollen Menschen im Umfeld (auch ohne Schulbezug)
Mitrefis, die ähnliche Gedanken kannten
der Erkenntnis, dass Kritik nicht mein Wert ist
dem Blick auf kleine Fortschritte
weniger Druck, perfekt sein zu müssen
mehr Vertrauen in meine Entwicklung
Ich glaube, genau das ist wichtig: Du musst dich im Ref nicht jeden Tag stark fühlen, um stärker zu werden. Manchmal wächst Selbstbewusstsein leise. Erst merkst du es kaum. Und irgendwann schaust du zurück und denkst: Krass. Ich kann heute Dinge, die mich am Anfang komplett überfordert hätten.
Sätze, die du dir im Ref merken darfst
Vielleicht brauchst du gerade einen Satz, den du dir abspeichern kannst. Dann nimm dir gern einen davon mit:
Ich bin in Ausbildung. Ich muss noch nicht fertig sein.
Eine schlechte Phase macht keine schlechte Lehrkraft aus mir.
Feedback beschreibt meine Entwicklungsfelder, nicht meinen Wert.
Ich darf unsicher sein und bin trotzdem geeignet.
Nicht jede Stunde muss besonders sein. Klar und sinnvoll reicht oft.
Ich vergleiche nicht meine ganze Unsicherheit mit dem Außenbild anderer.
Ich darf Unterstützung brauchen.
Ich bin mehr als mein letzter Unterrichtsbesuch.
Mein Fazit
Selbstzweifel im Ref sind kein Beweis dafür, dass du nicht geeignet bist. Sie sind ein Zeichen dafür, dass du dich in einer intensiven, herausfordernden und sehr persönlichen Lernphase befindest.
Ich hatte am Anfang viele Unsicherheiten. Ich wollte sie nicht groß nach außen tragen, aber sie waren da. Gleichzeitig kann ich heute sagen: Das Ref hat mich nicht kleiner gemacht. Es hat mich wachsen lassen. Ich habe Selbstbewusstsein entwickelt und gelernt, Feedback besser einzuordnen. Und ich habe verstanden, dass Zweifel nicht automatisch gegen mich sprechen.
Vielleicht steckst du gerade noch mitten drin und kannst das noch nicht so sehen.
Dann möchte ich dir sagen: Du musst heute nicht perfekt sein. Du musst heute nicht alles können. Du musst heute nicht beweisen, dass du nie zweifelst. Du darfst lernen. Du darfst wachsen. Du darfst Hilfe brauchen. Du darfst weitermachen.
Und vielleicht wirst du irgendwann merken: Nicht die Abwesenheit von Selbstzweifeln macht dich stärker, sondern dass du trotz dieser Zweifel deinen Weg weitergehst.
Eure Caro
Instagram – Alles für deine Grundschule.
FAQ
Sind Selbstzweifel im Referendariat normal?
Ja, Selbstzweifel sind im Referendariat sehr häufig. Du lernst einen anspruchsvollen Beruf, bekommst regelmäßig Feedback und stehst in Unterrichtsbesuchen unter Beobachtung. Dass dich das verunsichern kann, ist verständlich.
Bedeuten Selbstzweifel, dass ich nicht für den Lehrerberuf geeignet bin?
Nein. Selbstzweifel sind kein sicherer Hinweis darauf, dass du ungeeignet bist. Oft entstehen sie gerade deshalb, weil dir dein Beruf wichtig ist und du dich weiterentwickeln möchtest.
Was hilft nach einem schwierigen Unterrichtsbesuch?
Hilfreich war es für mich, die Stunde nicht komplett abzuwerten. Schau genau hin: Welche Phase war schwierig? Was hat trotzdem funktioniert? Was wurde positiv genannt? Welchen konkreten Entwicklungspunkt nimmst du mit?
Wie kann ich Feedback besser annehmen?
Sortiere Rückmeldungen in Stärken, Entwicklungspunkte und konkrete nächste Schritte. Nimm dir nicht alles gleichzeitig vor, sondern wähle ein bis zwei Dinge, an denen du gezielt weiterarbeitest.
Warum sollte ich mich nicht mit anderen Referendar*innen vergleichen?
Weil ihr unter völlig unterschiedlichen Bedingungen arbeitet. Schulen, Klassen, Fächer, Mentor*innen, Fachleitungen, Vorerfahrungen und private Situationen sind verschieden. Ein Vergleich zeigt selten das ganze Bild.
Ist es schlimm, nach einer Nachbesprechung zu weinen?
Nein. Unterrichtsbesuche können sehr emotional sein. Weinen bedeutet nicht, dass du ungeeignet bist. Es kann einfach zeigen, dass Druck, Anspannung oder Enttäuschung gerade rausmüssen.
Wann sollte ich mir Unterstützung holen?
Wenn dich Selbstzweifel über längere Zeit stark belasten, du Schlafprobleme, körperliche Stresssymptome oder kaum noch Freude empfindest, solltest du dir Unterstützung holen. Das kann im Seminar, an der Schule, im privaten Umfeld, bei mir oder professionell sein.
Kann das Referendariat trotz Selbstzweifeln eine gute Zeit sein?
Ja. Selbstzweifel und eine wertvolle Ref-Zeit schließen sich nicht aus. Viele entwickeln gerade durch Herausforderungen mehr Selbstbewusstsein, finden Unterstützung und wachsen persönlich wie beruflich.







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